Bei Konsumgöttinnen im Test - HAKA Deo-Balsam

31.03.2020 15:46

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Bei Konsumgöttinnen im Test

HAKA Deo-Balsam

Schon seit 1946 steht bei HAKA nachhaltiges Putzen, Waschen und Pflegen im Mittelpunkt.

Dazu setzt HAKA auf natürliche Inhaltsstoffe und umweltfreundliche Verpackungen.

Ein Highlight im umfangreichen Pflegesortiment von HAKA ist der Deo-Balsam:

24 Stunden zuverlässiger Deo-Schutz für empfindliche Haut.

Natürlich ohne Aluminium, ohne Tierversuche und vegan.

Statt dessen sorgen natürlich-hautmilde Wirkstoffe in einer

pflegend-leichten Textur für langanhaltende Frische.

Speziell für die sensible Achselhaut entwickelt, ist der Deo-Balsam

auch für frisch rasierte Haut geeignet.

Also: Frühling und Sommer können kommen!

Sanft, wirkungsvoll und sparsam
Die hochwertige Rezeptur mit Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau

verspricht eine langanhaltende desodorierende Wirkung,

ohne die natürlichen Hautfunktionen zu beeinflussen.

Ein hoher Anteil an hautpflegender Shea-Butter hilft den Feuchtigkeitsgehalt

 der Haut zu regulieren und wirkt hautberuhigend.

Natürliche Öle der Avocado und der Olive helfen

 die Barrierefunktion der Haut zu regenerieren.

Sanft und wirkungsvoll zugleich ist der HAKA Deo-Balsam eine tolle und

auch sparsame (!) Alternative zu Deo-Rollern oder herkömmlichen Sprays.

Zudem ist er hochverträglich und parfumfrei – und

eignet sich dadurch auch ideal für Allergiker.

Quelle Beschreibung: Konsumgöttinnen

 

Mehr Infos gibt es direkt bei HAKA ---> KLICK

 

Mein Fazit:

Zuerst ist die Deocreme etwas gewöhnungsbedürftig

da man sie mit einem kleinen Spatel aufträgt.

Die Deocreme selbst ist angenehm und gibt ein sicheres Gefühl

ohne das man Angst vor unangenehmen  Schweißgeruch haben muss.

Auch auf empfindlicher Haut bzw. auf frisch rasierter Haut

gibt es kein brennen oder sonstiges.

Von der Wirkung bin ich positiv überrascht einziger Minuspunkt ist jedoch

der Preis da ich knapp 10 Euro für 30g doch etwas hoch finde.

Hinweis

Ich bin als Bloggerin laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG),

§ 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes

 gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dazu verpflichtet, Werbung - und somit auch

gesponsorte Produkte - auf dem Blog kenntlich zu machen. 

Die Produkte wurden mir von Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt

und fallen somit unter den Bereich "Werbung".

Die kostenlose Bereitstellung der Produkte  hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine

persönliche Meinung die ich hier wiedergebe.